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Beim
Bundesgrenzschutz.
Seit
dem Jahre 2005 gibt es einen neuen Namen.
Die
Bundespolizei. |
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Der
Sold bei der Bundeswehr war damals nicht gerade berauschend. Ein
Wehrdienstleistender bekam ganze 90,00 DM im Monat. Gerade mal
soviel, wie ich im zweiten Lehrjahr verdiente. Also meldete ich
mich freiwillig zum Bundesgrenzschutz.
Immerhin gab es dort schon 280,00 DM bei freier Kost und
Unterkunft. Der Einstellungstest, der in Hannover beim dortigen
damaligen Grenzschutzkommando Nord absolviert wurde, wurde
positiv abgeschlossen. Kurze Zeit später bekam ich Bescheid,
wonach ich mich am 01. Juni 1964 in Lüneburg
in der Kaserne am Lüner Damm einfinden musste.
Nachdem
der Papierkram erledigt war, wurden wir auf unsere Stuben
verteilt. Acht junge Männer in einem Zimmer. Ich suchte mir ein
Bett am Fenster aus und konnte oben schlafen. Koffer ausräumen,
Sachen im Schrank verstauen und Uniform empfangen. Danach ging es
zur Waffenkammer, wo wir unser Gewehr,
es war ein G3, in Empfang nahmen. Dieses "Spielzeug"
stand fortan im Schrank und sollte unser ständiger Begleiter
sein. |

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nächstes ging es zum Rechnungsführer, sprich Zahlstelle. Dort
bekamen wir, oh wie schön, unser Gehalt für den laufenden Monat
ausgezahlt. Der Beamte bekommt, was ich nicht wusste, sein Gehalt
immer am Anfang des Monats ausgezahlt. Als nächstes erfuhren wir,
dass wir hier in Lüneburg
nur so lange bleiben, bis alle Formalitäten erledigt sind. Danach
sollte es nach Winsen
an der Luhe gehen, wo wir unsere Grundausbildung bekommen
sollten. |
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Mit
einen Mannschaftstransportwagen mit offener hinterer Plane, auf
dem 24 Personen Platz finden konnten, ging es in das etwa 25 Km
entfernte Winsen
an der Luhe. Die Kaserne lag damals in der Hamburgerstraße. 4
Hundertschaften, das Stabsgebäude, die Krankenabteilung mit
eigenen Krankenzimmern, Verwaltungsgebäude und Kantine mit Küche
waren neben Kfz-Hallen und Hallen für Maschinen und Gerät die
Gebäude der Kaserne. Natürlich gab es auch eine Sporthalle und
einen Sportplatz.
9
Monate blieben wir dort, um unsere Grundausbildung zu absolvieren.
In dieser Zeit gab es Höhen und Tiefen, wie das wohl bei jeder
Ausbildung so ist. Natürlich musste man sich erst an viele Dinge
gewöhnen. Frühes Aufstehen, jeden Morgen antreten zur
Befehlsausgabe, täglich Sport, Unterrichte im Gruppenrahmen,
Fachschule für Fächer wie Staatsbürgerkunde, Mathematik aber
auch Rechtskunde für Strafprozessrecht, bürgerliches Recht,
BGS-Recht und Strafrecht allgemein hatten es in sich.
Wache
schieben am Tor der Kaserne oder im Munitionslager, das weit draußen
mitten im Wald lag, waren eintönig und wenig geeignet, die
Stimmung zu heben. Gewaltmärsche oder Eilmärsche zwischen 10 und
20 Kilometer waren zwar auch nicht das Gelbe vom Ei, doch wurde
hier der Körper gefordert und in der Regel von uns auch
akzeptiert. Was blieb uns denn auch übrig. Abschlussprüfung und
danach zurück nach Lüneburg
waren im Frühjahr 1965 angesagt. |
| In
Lüneburg wurden ich dann im Pionierzug als Mann in der Gruppe
verwendet. Eine interessante Tätigkeit, die mich an verschiedene
Dinge, die ich bisher noch nicht kannte, heran brachte. Neben dem
Fahren mit dem Schlauchboot auf der Ilmenau, Wegebau oder Bau von
Hochständen für die Jäger und Förster in der Göhrde,
in einem Waldgebiet in der Nähe von Lüchow Dannenberg erlernte
ich den Umgang mit Sprengstoff beim Sprengen von Brücken und Gebäuden.
Insgesamt eine für mich damals sehr interessante Tätigkeit.
Im
August 1966 hatte ich die Möglichkeit zum Besuch eines Unterführerlehrganges
in Walsrode,
den ich im Dezember 1966 erfolgreich abschloss. Jetzt bekam ich zu
meinen Schulterstücken einen Anwärterbalken und stand auf der
Stufe zum Wachtmeister im BGS, wie dies damals hieß. Es folgte
meine erste Grundausbildung in der Funktion als Gruppenführer. Es
machte mir unheimlich viel Spaß über diesen Kontakt mit den
jungen Beamten zusammenzukommen. Im Jahr 1967 besuchte ich, wieder
in Winsen an der
Luhe, einen Lehrgang für Pioniergruppenführer.
Nach
3 Monaten Unterricht, aber auch praxisnahe Ausbildung z.B. am
Wasserübungsplatz in Laßrönne,
war ich fertig mit meiner Ausbildung. Jetzt konnte ich Behelfsbrücken
errichten, Schlauchbootfähren zusammensetzen und mit Johnson
Außenbordmotoren bestücken, behelfsmäßige Übersetzmittel
für den Einsatz auf dem Wasser bauen oder aber Behelfssperren
fertigen, die gegen Demonstranten eingesetzt werden konnten. Die
Prüfung fand einen guten Abschluss und ich kam wieder zurück
nach Lüneburg. |
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Hier
gab es eine kuriose Geschichte nach meiner Rückkehr. Den Lehrgang
hatte ich mit der Note gut abgeschlossen. Als wir uns bei unseren
Hundertschaftsführer, ein ehemaliger Offizier der Wehrmacht und
dort bei den Pionieren tätig gewesen, zurück meldeten, wir waren
insgesamt 4 Beamte und ich machte die Meldung, wollte er von jedem
persönlich wissen, wie er denn bestanden hätte. So fragte er
also jeden nach seiner Note. In der Reihenfolge hörte er die Noten
3, 4, 4 und zuletzt von mir 2. Da schrie er wörtlich: "Scheiße,
jetzt werden die Pioniere auch noch schlau!" |
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Als
Gruppenführer im Pionierwesen bekam ich nun meine eigene Gruppe,
mit der ich alles das machte, was ich vor noch nicht sehr langer
Zeit selbst gerade erlernt hatte. Im März 1969 bekam ich einen
Versetzungserlass, worauf ich an die Schule des BGS
in Lübeck versetzt wurde. Gefragt hatte mich damals keiner.
Wahrscheinlich war ich aus Sicht meines Hundertschaftsführers
damals wirklich zu schlau. Für mich jedenfalls bedeutete dies ein
Weiterkommen innerhalb meines Berufes. Nun wurde ich Hilfslehrer
an der Schule des BGS für Pionierwesen und ABC-Schutz in Lübeck.
Insgesamt
etwas mehr als drei Jahre blieb ich dort an der Schule in
Lübeck,
wo neben den BGS-Beamten auch die Polizeibeamten der
Bereitschaftspolizeien der Länder
ausgebildet wurden. Zunächst machte ich den Bootsführerschein für
Wasserfahrzeuge des BGS und wurde in die Aufgaben eines
Hilfsfahrlehrers für diese Boote und Fähren eingewiesen. Danach
nahm ich an einem Lehrgang für Brennschneiden und Schweißen
teil. Unterricht gab ich in den Fächern Maschinen und Gerät des
BGS, Brennen und Schweißen und eben als Hilfsfahrlehrer der
Wasserfahrzeuge des BGS. |
| Nach
mehr als zwei Jahren, es war inzwischen 1971 geworden, meldete ich mich
auf eine Ausschreibung der Grenzschutz-Fliegergruppe
in Sankt
Augustin. Ich wollte weiter kommen, vor allem des Geldes
wegen. Ich visierte die Ausbildung zum Bordwart an. Das ist
beim BGS der zweite Mann in der Maschine neben dem Piloten. Für
eine Woche ging es nach Hangelar, wie der Ortsteil von Sankt
Augustin heißt, um dort in einer Aufnahmeprüfung zu
zeigen, dass man körperlich und geistig fit für die Ausbildung
ist. Eine Woche ohne Freizeit, viel Sport, Unterricht und auch
Fliegen standen auf dem Programm. Nach einer Woche standen die
neuen Lehrgangsteilnehmer fest. Sie kamen vom BGS und von den
Polizeien der Länder.
Am 20.
September 1971 begann unser Lehrgang. Eine Klasse für die
Ausbildung zum Piloten und eine für die Ausbildung zum
Bordwart. Unser Lehrgang musste vor den Olympischen
Spielen 1972 in München fertig sein, da wir bereits dort
eingesetzt werden sollten. So lagen denn 10 Monate harte
Ausbildung vor uns, die wir wohl alle aus den
unterschiedlichsten Gründen nicht vergessen werden. |
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Die
Ausbildung war hart und in manchen Teilen sogar unsozial. Gegen Härte
ist aus meiner Sicht nichts einzuwenden, jedoch gegen soziale Härten
schon. Damals war ich der Sprecher der Bordwarte und hatte so ein
quasi offizielles Anliegen, um gegen diese Härten anzugehen. In
den 10 Monaten der Ausbildung mussten und wurden Überstunden
geleistet, die nie vergütet wurden. Verheirateten Beamten stand
damals zu, alle drei Monate eine sogenannte Familienheimfahrt zu
bekommen. Dies hieß, die Fahrt wird erstattet und der Beamte
bekommt außerdem einen Tag Urlaub für diese Heimfahrt. Diesen Tag,
über die gesamte Dauer des Lehrganges waren es mindestens drei, hat
es nie gegeben. Bei solchen Ansprüchen gab es immer nur eine
Antwort. Was wollen Sie, den Luftfahrerschein oder Urlaub machen! |
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So
kuschten wir notgedrungen und hofften alle, dass diese Zeit hoffentlich
bald und erfolgreich zu Ende gehen möge. Neben der Ausbildung in
Hangelar hatten wir auch Ausbildungsabschnitte, die in anderen Gegenden
Deutschlands absolviert wurden. So waren wir etliche Tage in Kappeln
an der Schlei, um dort unsere Seeflugausbildung zu bekommen. Auch waren
wir in Rosenheim für
eine Weile, um dort die Gebirgsflugausbildung zu absolvieren.
Mit
der Abschlussprüfung vor dem Luftfahrtbundesamt
fand diese Ausbildung für uns alle ein positives Ende. Durchgefallen
ist keiner, da Wackelkandidaten vorher dazu gebracht wurden zu gehen
oder freiwillig gegangen sind. So gab es damals immer ein Ergebnis, das
bei 100% lag. Natürlich wurde der Flugschein gebührend gefeiert. Unser
erster Einsatz war dann in der Zeit während der Olympischen
Spiele 1972 in München. Ich erwähne dies hier deshalb, weil
einigen, vor allem älteren Menschen, dies wegen des damaligen Attentats
auf die israelische Olympiamannschaft noch sicher gut in Erinnerung sein
wird. |
| Für
mich bleibt es deshalb haften, da ich mit meinen Kollegen damals Dienst
in der Einsatzzentrale der Fliegerstaffel
Süd, von wo aus wir operierten, hatte. Wir verbrachten den Abend
und die Nacht am Funkgerät und hörten so aus erster Hand alles das,
was am nächsten Tag in der Zeitung stand. Eine schlimme Erinnerung,
deren Bilder bis heute nicht ausgelöscht sind. Auch deshalb, weil
Kameraden von mir damals im Feuer lagen und wir dies über Funk mitanhörten. |
| In
meiner aktiven Fliegerzeit habe ich viele Persönlichkeiten in meiner
Maschine gehabt. Nur einige seien hier davon erwähnt. Es waren dies in
der zeitlichen Reihenfolge: |
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Wirtschaftsminister
Ertl am 16.09.1972
der
spanische Thronfolger Prinz Juan Carlos am 27.09.1972
Minister
Genscher am 17.09.1973
Ministerpräsident
Kohl am 25.01.1974
Bundestagspräsidentin
Renger am 01.05.1972
Englischer
Außenminister am 10.11.1974
Israelischer
Außenminister am 26.02.1975
Minister
Gscheidle am 18.08.1975
Staatsbesuch
Bulgarien am 24.09.1975
Senator
Rockefeller am 14.05.1976
Rumänischer
Außenminister am 10.07.1976
Staatspräsident
Irland am 07.02.1977
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Polizeipräsident
von Trinidad am 29.09.1972
Bundestagspräsident
von Hassel am 03.10.1972
Minister
Vogel am 19.07.1973
Minister
Dohnany am 19.09.1973
Minister
Bahr am 22.03.1974
S.K.H..
Kronprinz Hassan am 15.07.1972
Minister
Theisen am 12.11 1974
Bundespräsident
Scheel am 30.04.1975
Minister
Schwarz am 21.08.1975
Staatsbesuch
Sadat am 31.03.1976
Staatsbesuch
Polen am 10.06.1976
Portugiesischer
Außenminister am 02.09.1976 |
Minister
Ehmke am 02.10.1972
Bundeskanzler
Brandt am 17.10.1972
Minister
Scheel am 07.09.1973
Minister
Friederichs am 25.01.1974
MdB
Graf Lambsdorf am 24.03.1974
Minister
Maihofer am 18.07.1974
Minister
Ravens am 29.11.1974
Syrischer
Außenminister am 12.05.1975
Bundespräsident
a.D. Heinemann am 01.09.1975
Staatsbesuch
Tansania am 04.05.1976
Tunesischer
Innenminister am 09.07.1976
Staatsbesuch
Westsamoa 20.09.1976
Minister
Schmidt-Vockenhausen am 09.09.1977 |
| Irgendwann,
es muss so um 1978 gewesen sein, bekam ich eine Allergie gegen Öle,
Fette und metallene Stoffe, die mich auf ein anderes Gebiet zusteuern
ließen. Meine Tätigkeit ab 1980 lag in der Nachwuchswerbung für den Bundesgrenzschutz.
Mein Einsatzgebiet war Nordrheinwestfalen
und Teile von Rheinland-Pfalz
und dem Saarland.
Mein Büro lag im KWEA
Köln (Kreiswehrersatzamt), von wo aus ich die Schulen besuchte, um
dort in den 9. und 10. Klassen Vorträge über die Innere Sicherheit zu
halten, um dabei evtl. auch Nachwuchs für den BGS zu rekrutieren.
Es war, rückblickend
betrachtet, die für mich interessanteste Arbeit überhaupt. Jeden Tag
neue Leute, neue Kontakte und viele gute Gespräche, die auch über den
Tellerrand des BGS hinaus gingen. In den mehr als drei Jahren dieser Tätigkeit
habe ich freiwillig mehr Überstunden gemacht, als in meiner gesamten
Dienstzeit. Sogar auf die Vergütung hatte ich damals wegen der
Freiwilligkeit verzichtet. |
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| Zwischen
1977 und 1985 war ich gewerkschaftlich sehr aktiv und für
verschiedene Personalvertretungen als gewähltes Mitglied tätig. Es
begann alles im örtlichen Personalrat der Grenzschutz-Fliegergruppe,
wo ich zum Vorsitzenden gewählt wurde. Gleichzeitig war ich aber auch
Mitglied im Bezirkspersonalrat beim damaligen Grenzschutzkommando
West in Bonn und stellvertretener Vorsitzender im
BGS-Hauptpersonalrat im Bundesministerium des Innern. Im
Bezirkspersonalrat wurde ich nach einem gewonnenen
Verwaltungsrechtsstreit im Dezember 1977 ebenfalls zum Vorsitzen gewählt.
Daneben war ich in dieser Zeit natürlich auch gewerkschaftlich sehr
aktiv. Bis hin zum Vorsitzenden des Landesverbandes NRW des Bundesgrenzschutz-Verbandes
(BGV) reichte mein Aufgabengebiet. |
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Zuletzt
war ich tätig als Referent für Personalratsangelegenheiten. Hier
entdeckte ich auch meine schriftstellerische Ader. Schulungsbriefe zum
Personalvertretungsrecht wurden über den BGV
herausgegeben, die von mir stammten. Personalratsschulungen führte ich
durch. Dort wurden vor allem neugewählte Mitglieder der Personalräte an
die Aufgaben und Pflichten, die das BPersVG,
Bundespersonalvertretungsgesetz, beinhaltet, herangeführt.
Nicht
unerwähnt lassen möchte ich meine Tätigkeit als Schießlehrer. Über
zwei Jahre versuchte ich den Kameraden beizubringen, wie sie Pistole,
Gewehr oder Maschinenpistole so handhaben, dass der Treffer auf der
Schießscheibe kein Zufallsprodukt war. In dieser Zeit nahm ich auch an
vielen Schießwettbewerben teil, die ich teilweise mit großem Erfolg
abgeschlossen habe.
Ende
1987
meldete ich mich damals dann auf eine Ausschreibung. Hier suchte man Männer,
die als Sicherheitskräfte an Konsulaten und Botschaften der
Bundesrepublik Deutschland Dienst tun sollten. Reisefieber hatte ich
schon immer und deshalb meldete ich mich. Ein Kurzlehrgang wurde
absolviert und danach ging es ab zu einer neuen Tätigkeit, über die
ich auf einer anderen Seite berichte. |
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Bilder
aus dieser Zeit gibt es hier zu sehen. |
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