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Traurigkeit
Oh,
Lachen, wo bist du geblieben,
wo
ist dein strahlend heller Klang?
Dein
Lachen war wie zum Verlieben,
doch
jetzt wo's fehlt, da wird mir bang.
Voll
Wehmut blickt mein Auge nun
auf
diese Welt, die sich mir zeigt,
zu wenig
ist's, um auszuruh'n,
mein
Haupt sich vor ihr neigt.
Es neigt sich tief, ganz ohne Hast,
dabei
ist mir nicht wohl,
die
Trän' im Aug' sie wird zur Last,
das
Herz ist nicht mehr voll.
Öd',
leer und völlig ausgebrannt
liegt
vor mir diese "heile" Welt,
auf
ihr ich leb', doch bin verbannt,
weil
nichts auf ihr mehr hält.
Doch
trotzdem geht das Leben weiter,
auch
wenn es manchmal nicht so scheint.
Nach
außen hin, da sei stets heiter,
egal,
wenn's drinnen auch mal weint. |