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Weihnachten

Weihnachten, du Fest der Liebe,

verbindest Völker weltenweit,

schaffst Hoffnung, dass auf Erden Friede,

wozu ein jeder ist bereit.

Weihnacht' schreit's von überall.

aus Straßen und aus Gassen,

nicht so, wie damals in dem Stall,

wo's still war und gelassen.

Heut' ruft die Hektik und die Eile,

treibt Menschen dicht gedrängt im Strom,

sieht links und rechts nicht eine Weile,

läuft voreinander stets davon.

Wo soll dies alles nur noch enden,

wenn man einander nicht mehr sieht,

man soll sich zueinander wenden

und sorgen, dass dies bald geschieht.

So wünsche ich für dieses Fest,

dass keine Tür bleibt zu,

Hast und Unruh' uns verlässt

und einkehrt inn're Ruh'.