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Thailändische Kokossaucen

So gelingt es wie im Urlaub.

Wenn man thailändische Currys mit Kokosmilch zubereitet, kommt es auf die unvergleichliche Kombination aus Schärfe, Würze und Cremigkeit an.

Hierzu bereitet man zunächst im Mörser aus Zitronengras, Korianderwurzel, Thai-Schalotten, Knoblauch, Chilis etc. die Gewürzpaste zu.

Man gibt dann 2 – 3 EL vom dickflüssigen oberen Teil der Kokosmilch in den Wok oder einer Pfanne und lässt dies 2 Minuten aufkochen. Danach fügt man die Würzpaste zu und lässt sie 2 – 3 Minuten bei mittlerer Hitze unter gelegentlichem Rühren braten.

Dabei bilden sich viele kleine nabelförmige Löchlein. Der richtige Zustand ist erreicht, wenn sich die Masse am Rand färbt – je nach Zutaten der Paste rot, grün oder gelb.

Erst jetzt kommen die übrigen Zutaten wie Fleisch, Gemüse, übrige Kokosmilch etc. hinzu.

Diesen Vorgang sollte man auf keinen Fall verkürzen, denn nur so können sich die Aromen optimal entwickeln und man erreicht das feine scharf-cremige Aroma, das thailändische Kokossaucen auszeichnet.