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Pfannenrühren

Ohne geht nichts in der Küche Asiens.

Das Pfannenrühren oder Unter-Rühren-Braten ist die typisch asiatische Gartechnik. Sie bewahrt den Eigengeschmack der einzelnen Zutaten, das Fleisch bleibt zart und das Gemüse knackig, die Vitamine werden geschont und die Zutaten nehmen die zugesetzten Aromen sehr intensiv auf.

Das charakteristische dieser Garmethode sind hohe Temperaturen und kurze Garzeiten. Deshalb gilt es, schnell zu arbeiten und das dabei entstehende Gericht nicht aus den Augen zu lassen.

Das Prinzip des Pfannenrührens besteht darin, die einzelnen Zutaten nacheinander in der heißen Wokmitte kurz unter Rühren anzubraten und dann an den flachen Rand zu schieben. Hier ist der Wok kühler. Die Zutaten bleiben warm, aber ein Nachgaren wird verhindert. Zum Schluss mischt man alle Zutaten und erhitzt alles noch einmal kurz.

Beim Pfannenrühren sollte man darauf achten, dass die Menge nicht mehr als 150 g Fleisch beträgt. Werden größere Portionen benötigt, so sollte das Fleisch nacheinander in mehreren Teilen angebraten werden.

Weil sich bei Gaskochfeldern die Hitze sehr gut regulieren lässt, sind Gasherde für das Pfannenrühren am besten geeignet. Die Platten von Elektroherden speichern dagegen die Temperatur und die Zutaten garen länger als gewünscht.

Am besten arbeitet man bei Elektroherden mit zwei Platten, wobei auf einer bei hoher Hitze angebraten, auf der anderen nur warmgehalten wird, also eine ganz geringe Temperaturstufe eingestellt ist.