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Pfeffer

Weißer Pfeffer

Von den vollreifen Früchten wird die äußere Hülle durch Einweichen entfernt. Dieser Mehraufwand mach weißen Pfeffer teurer als schwarzen.

Fein für helle Saucen und Fisch.

Bunter Pfeffer

„Heiße Mischung“ aus grünen, schwarzen, roten und weißen Körnchen. Die unterschiedlichen Aromen ergänzen sich harmonisch.

Ultimativer Kick für Pastasaucen.

Mohrenpfeffer

Die „scharfen Schoten“ heißen auch Selimskörner, Senegal- oder Kanipfeffer und stammen aus dem tropischen Afrika. Leichter Bitter- und Aniston.

Bringt Schärfe ins Ragout.

Rosa Pfeffer

Seit Mitte des 19. Jahrhunderts werden die mildsüßen Beeren als Gewürz gehandelt. Heute kommen sie überwiegend von der Insel La Réunion.

Attraktiv in Salaten.

Schwarzer Pfeffer

Es gibt unzählige Arten. Dieser hier kommt aus Indonesien und heißt „Kubebenpfeffer. Die runzeligen, mildscharfen Körner haben kleine Stiele.

Aparte Note in Gemüsegerichten.

Grüner Pfeffer

Wird unreif geerntet, in salzige oder saure Lake eingelegt oder bei hohen Temperaturen getrocknet. Knackige Konsistenz, viel Aroma und wenig Schärfe.

Klassisch zum Pfeffersteak.