|
Wintergemüse
|
|
|
Topinambur
Die
kaliumreichen Knollen stammen aus Nord- und Mittelamerika.
Gegart schmecken sie süßlich wie Artischocken.
Apart
als Püree.
|
|
|
Wirsing
Die
krausen Blätter enthalten besonders viel Vitamin C. Am besten
nur kurz blanchieren, damit davon nicht zu viel verloren geht.
Als
Salat mit krossem Speck.
|
|
|
Winterspinat
Anders
al der zarte Blattspinat wächst diese Variante in kräftigen Büscheln
und schmeckt herb - aromatisch
Unkompliziert
mit einem Spiegelei.
|
|
Steckrüben
Jahrzehntelang
waren sie als Nachkriegsgemüse verschmäht. Sterneköche
machten das herb – süße Gemüse wieder salonfähig.
Fein
als cremiges Süppchen.
|
|
|
Schwarzwurzeln
Der
mild – säuerliche „Winterspargel“ stammt aus Spanien.
Geschält muss er in Zitronenwasser, da er sonst oxidiert.
Gedünstet
als Beilage.
|
|
|
Knollensellerie
Man
kann ihn nur lieben oder hassen. Jedenfalls ist sein Aroma
unverwechselbar. Gilt übrigens als Aphrodisiakum.
Kult
im Waldorfsalat.
|
|
|
Rosenkohl
Weil
er ursprünglich aus Belgien kommt, heißt er auch „Brüsseler
Kohl“. Der erste Frost nimmt die Bitterkeit.
Ein
Muss zum Gänsebraten.
|
|
Grünkohl
Der
strubbelige Norddeutsche ist erst nach einer Frostnacht genießbar
und enthält eine Menge Vitamin C.
Berühmt
mit Pinkel.
|
|
Rotkohl
Einst
war er in China beheimatet. Seine kräftige rote Farbe behält
er, wenn man beim Kochen einen Schuss Essig zufügt.
Traditionell
zu Ente.
|
|
Weißkohl
Wird
größtenteils zu Sauerkraut verarbeitet. Im Frühling kommt
sein zarter, kegelförmiger Verwandter, der Spitzkohl auf den
Markt.
Klassisch
in der Kohlroulade.
|
|
|
Lauch
Lauch
oder auch Porree genannt, schmeckt intensiv zwiebelig. Das
vielseitige Gemüse wurde schon von den alten Römern gegessen
und geschätzt.
Aromatisch
in der Quiche.
|
|
|
Rote
Beete
Auch
als „Rote Rüben“ bekannt. Sie enthalten extrem viel Kalium.
Immer im Ganzen
garen, da sie sonst ausfärben.
Köstlich
im Heringssalat.
|