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Man
kann die Chilischoten grob in vier Gruppen einteilen.
Mild:
Der
Name ist Anaheim und sie kommt aus Mexiko. Sie schmeckt frisch,
sehr mild und wird durchs Rösten verbessert.
Mittel:
Diese
Schote heißt Jalapeño. Sie ist mittelsüß und hat einen
eindeutigen Geschmack, Gut geeignet zum Grillen und zum
Einlegen.
Scharf:
Man nennt sie Mirasol. Sie ist scharf und würzig, aber
trotzdem fruchtig. Sehr gut geeignet für Dips.
Sehr
scharf:
Der Name für diese Schote ist Habañero. Sie ist teuer, sehr
scharf und perfekt für Salsa und Chutney.
Je
nach Bedarf und Verträglichkeit kann man die Schoten ganz in
die Speisen geben und vor dem Servieren wieder entfernen, oder
man schneidet sie klein. Wer es nicht gerne so scharf mag, kann
die Schote der Länge nach aufschneiden, die Kerne herauskratzen
und dann fein hacken, in Ringe oder feine Streifen schneiden.
Auch
getrocknete Schoten lassen sich sehr gut verarbeiten. Mitkochen
oder in der Gewürzmühle zermahlen. So stellt man sein eigenes
Chilipulver her.
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