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Kartoffelkunde
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La
Ratte
Die
absolute Lieblingskartoffel der französischen Spitzenköche.
Klein, fest kochend und speckig im Geschmack.
Delikat
auch als Püree.
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Trüffelkartoffel
Seltene
französische Sorte mit nussigem Aroma. Ihr Fleisch leuchtet kräftig
lila, daher nennt man die Kartoffel mit der schwarzen Schale
auch „Vitelotte noire“.
Farbenfrohe
Edelbeilage.
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Primura
Mehlig
kochende Sorte mit intensivem Aroma. Da die Primura beim Kochen
leicht zerfällt, lässt sie sich gut weiterverarbeiten, z.B. zu
Püree.
Perfekt
für Kartoffelsuppe.
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Roseval
Gibt’s
auf dem deutschen Markt immer häufiger! Die rote Schale macht
die französische Sorte unverwechselbar. Festes, rosagelbes
Fleisch, angenehm cremiges Aroma.
Ideal
für Kartoffelgratin.
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Nicola
Die
mittelfrühe, fest kochende Sorte aus Deutschland hat ein
sattgelbes Fruchtfleisch von feiner Konsistenz und schmeckt
angenehm mild.
Als
Pellkartoffel zu Kräuterquark.
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Linda
„Rettet
Linda!“ heißt es, denn die Sorte wird 2007 offiziell vom
Markt genommen. Biobauern wollen sie weiter anbauen. Fest
kochend, tiefgelb und aromatisch.
Klasse
für Kartoffelpuffer.
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Nusskartoffeln
Auch
„Drillinge genannt – keine Sorte, nur eine Größenbezeichnung.
Die Minis gut abschrubben. Ihre Schale kann man bedenkenlos
mitessen.
Köstlich
mit Rosmarin.
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Sieglinde
Die
beliebteste deutsche Frühkartoffel hat eine dünne, glatte
Schale und festkochendes Fleisch. Mit ihrem milden Geschmack ein
echter Allrounder.
Die
beste für Kartoffelsalat.
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Süßkartoffeln
Eine
Außenseiterin, denn korrekt betrachtet ist sie gar keine
Kartoffel! Die zuckerreiche Batate kommt aus Brasilien und
Israel.
Köstlich
als Ofenkartoffel.
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